17. Drachenbootcup Königs Wusterhausen - page 18

Spiel um das "goldene Paddel“
Traditionsdrachenboote werden aus Holz
gefertigt und können bis zu 25 Meter lang
und mit bis zu 100 Paddlern besetzt sein.
Bei diesen traditionellen Drachenbooten ist
der Trommler häufig in der Bootsmitte
platziert und gibt den Rhythmus manch-
mal an Stelle einer Trommel mit Hilfe eines
Messing-Gongs vor.
bei einigen traditionellen
Drachenbootrennen muss der Trommler
oder eine andere Person vorne im Boot bei
der Zieldurchfahrt eine Glocke auf der
Ziellinie anschlagen.
Die indische Variante heißt „Chundan
Vallam“ (Schnabelboote). Hier wird der
Takt nicht durch Trommeln sondern laute
Rufe vor gegeben. Neben den Steuermann
stehen auch von den 64 oder 128 „Mann“
die Paddler der letzten Reihen während der
Fahrt.
Ein Ritual ist es den „Drachen zu erwecken“ in dem man das Auge aus-
malt. Bei einer Zeromonie mit taoistische Priester darf eine hohe Persönlichkeit die
Stelle kennzeichnen, wo sich das Auge befindet, welches dann mit roter Farbe
ausgemalt wird. Dies soll Erfolg und Glück bei den bevorstehenden Wettkämpfen
bringen.
Übrigens:
Spooky:
Quelle:
Beim Kampf um das goldene Paddel ist auch in diesem Jahr wieder
Geschicklichkeit und logisches Verständnis gefragt und weniger die
Kraft. Es ist ein Spiel an Land, bei dem ein Drachenbootergometer
(auf der Bühne) eine große Rolle spielt. Jede Mannschaft stellt
einen Teilnehmer, der am Vormittag den Vorlauf bestreitet. Die
drei besten Sportler werden im Finale platziert, welches gegen
13:40 Uhr, ebenfalls auf der Bühne, ausgetragen wird.
riginal
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veranstaltet vom Wassersportverein Königs Wusterhausen e.V. | präsentiert von Kaden Küchen
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17. DRACHENBOOTCUP KÖNIGS WUSTERHAUSEN
Wissenswertes
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